Moos entsorgen

Moos entsorgen (© peangdao / Adobe Stock)

Wie entsorgt man Moos? Moos sollte nach Möglichkeit nicht im Hausmüll entsorgt werden. Tatsächlich ist es bei der Entsorgung fast immer gut für den Kompost geeignet – sollte aber gründlich mit anderen Gartenabfällen vermischt werden, um ein Verklumpen zu vermeiden.

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Haushalte ohne Eigenkompost können Moos auch über die Biotonne entsorgen. Eisendünger sollte nicht im Kampf gegen Moos eingesetzt werden.

Moos gehört besser nicht in die Hausmülltonne

Es wäre bequem und schnell erledigt, aber Moos sollte trotzdem nicht über die Hausmülltonne entsorgt werden. Denn auf diese Weise werden die Entsorgungskreisläufe und damit die Umwelt weiter belastet.

Die Entsorgung von Moos über die graue Hausmülltonne ist zwar nicht verboten, stellt aber sicher keine ideale Lösung dar.

Moos ist organischer Abfall, für den es bessere Wege der Entsorgung gibt als die ohnehin stark ausgelasteten Verbrennungsöfen der Mülldeponien.

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Soll es unbedingt der Hausmüll sein, dann ist die Biotonne die richtige Möglichkeit. Moos gilt grundsätzlich als kompostierfähiger Bioabfall und darf als solcher über die Biotonne entsorgt werden.

Bei großen Mengen sollte allerdings darauf geachtet werden, dass die begrenzte Kapazität der Tonne nicht sofort vollständig ausgelastet ist, um Ärger mit den Nachbarn zu vermeiden.

Moos ist grundsätzlich für die Kompostierung geeignet

Moos ist auf dem Kompost grundsätzlich gut aufgehoben. Damit beim Kompostieren aber nichts schiefgeht und wirklich die gewünschten Ergebnisse erzielt werden, sollte gerade feuchtes Moos gut mit anderen Gartenabfällen durchmischt werden.

Moos ist äußerst langlebig und hält sich auch im Kompost hartnäckig.

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Deshalb müssen immer wieder Schichten aus Erde und anderen organischen Abfällen untergemischt werden.

Es kann auch hilfreich sein, das Moos vor dem Kompostieren erst einmal gründlich zu trocknen. Trockenes Moos ist weniger resistent und verhält sich beim Kompostieren ähnlich wie Torf.

Der ohnehin zeitraubende Kompostierungsvorgang wird so etwas erleichtert und beschleunigt.

Es gibt eine Ausnahme: Wurde das Moos mit Eisendünger behandelt, sollte von einer Kompostierung abgesehen werden.

Eisendünger ist kein geeignetes Mittel gegen Moos

Moos ist für viele Gartenbesitzer ein Ärgernis. Das Entfernen ist mühsam und die anschließende Entsorgung aufwendig.

Seit Jahren kursieren verschiedene Tipps und Tricks, wie sich das Aufkommen von Moos reduzieren oder sogar ganz vermeiden lässt.

Einer dieser Tipps ist der Einsatz von Eisendünger. Dieser Rat ist bei genauem Hinsehen aber weder gut noch billig: Der Eisendünger stellt aufgrund seiner ätzenden Inhaltsstoffe eine Gefahr für Mensch und Tier dar.

Gerade im Garten, wo sich auch Kinder zum Spielen aufhalten und Erwachsene häufig direkt mit der Natur in Kontakt kommen, sollte dieses Risiko deshalb unbedingt vermieden werden.

Besser ist es, das Moos auf natürliche Weise zu bekämpfen!

Das Moos auf möglichst natürliche Weise bekämpfen

Großflächige Schattengebiete im Garten fördern das Wachstum von Moos ebenso wie eine übertriebene Nässe. Gerade beim Bewässern des Gartens kommt es deshalb auf ein vernünftiges Augenmaß an.

Auch wenn Eisendünger nicht zu empfehlen ist: Grundsätzlich hilft es sehr, den Rasen zu düngen, um die übermäßige Bildung von Moos zu vermeiden.

Insbesondere organische Dünger sind zu empfehlen, weil sie die Nutzbarkeit des Rasens zu keiner Zeit einschränken.

Kommt es dann doch zur Bildung von Moos, kann dieses auch ohne Probleme auf dem Kompost entsorgt werden. Übrigens kann Moos auch als Bodendecker für schattige Stellen im Garten genutzt werden.

Zuvor muss es allerdings gründlich getrocknet werden.

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